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By Shizhong Chen
Der afrikanische Sklavenhandel, Hitlers Konzentrationslager und
die sowjetischen Gulags, alles zusammengenommen, kann nicht die finstere Natur
des laogai Systems der Kommunistischen Partei Chinas, ein System der
„Umerziehung durch Zwangsarbeit“, beschreiben.
Dieses bösartige System ist bei weitem die am häufigsten
angewandte Maschinerie bei der Verfolgung von Falun Gong durch die Regierung der
Volksrepublik China.
Was Falun Gong-Praktizierende weiter enthüllten, ist die
absolute Grausamkeit des chinesischen laogai Systems, das sich jeglicher
vorausgehender akademischen Beschreibung entzieht. Hunderttausende von Falun
Gong-Praktizierende wurden in Arbeitslager und Haftanstalten eingekerkert,
seitdem die chinesische Regierung begann, Falun Gong zu verfolgen. Mit großem
Risiko für ihr Leben schicken diese Praktizierenden weiterhin Informationen aus
erster Hand über Folter, Tötung und Sklavenausbeutung von Gefangenen überall in
China nach draußen. Die Tränen und das Blut, die ihre Berichte verunstalten,
fügen dem, was wir über das laogai Systems wissen, dem grausamstem System
gegen die Menschlichkeit, „Struktur“ und „Gehalt“ hinzu.
Das laogai Systems ist eine Völkermordmaschinerie. Die
Mehrheit der Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden trat in Arbeitslagern
auf.
Das laogai Systems ist eine Foltermaschinerie. Die
Wachen des Masanjia-Arbeitslagers schreien beispielsweise die Falun
Gong-Praktizierenden folgendermaßen an: „Dies hier ist eine lebendige Hölle!“
Mit der Anordnung der Zentralregierung, dass „gegenüber Falun Gong keine
Maßnahme zu übertrieben ist“, sind die Foltermethoden, die in den Arbeitslagern
und Haftanstalten angewendet werden, nur von der Vorstellungskraft des
dämonischen Geistes beschränkt und die Menge an zugefügten Qualen wird nur vom
Tod des Opfers begrenzt
Das laogai Systems ist eine Maschinerie des vereinigten
Faschismus. Mit keinerlei Sorge um die Verfügbarkeit und den Nachschub von
Sklaven werden die Gefangenen an ihre Grenzen getrieben, als Objekte behandelt,
aus denen ein Maximum an Arbeit herausgeholt wird, die abgeladen werden, wenn
sie tot oder halbtot sind, und dann mit frischen ersetzt werden. Die
Lebensbedingungen in dem laogai Systemsen sind absolut schrecklich, so
wie eben jede Verbesserung an Bedingungen den Profit schmälert
Unglücklicherweise wird das laogai Systems teilweise von
westlichen Geschäften und Körperschaften in Gang gehalten. Auf dem Papier können
sie nach dem Gesetz keine Produkte aus Arbeitslagern importieren. In der Praxis
gibt es jedoch keine Vorschrift, die ihre chinesischen Verbindungen zwingt, zu
erklären, welche Waren in Arbeitslagern hergestellt wurden. Als in einigen
Fällen bekannt wurde, dass die Produkte aus Zwangsarbeitslager stammen, waren
die westlichen Körperschaften nur daran interessiert, ihr eigenes Ansehen zu
schützen und versuchten ihr Bestes, ihre Beteiligung zu verbergen
In diesem „Newsletter“ stellen wir ein paar der Produkte, die
in chinesischen Arbeitslagern von Falun Gong-Praktizierenden hergestellt werden,
vor. Der Mut der Falun Gong-Praktizierenden deckte unbestritten die Existenz
eines groß angelegten modernen Sklavensystems in China auf. Der amerikanische
Bürgerkrieg war nötig, um ein moralisches Ende der Sklaverei in Amerika
herbeizuführen. Der zweite Weltkrieg musste Hitlers Konzentrationslager beenden
und der kalte Krieg beendete die sowjetischen Gulags. Niemand weiß, was es die
Menschheit kosten wird, das laogai Systems auszulöschen; die auswärtigen
Devisen, die in die chinesischen Arbeitslager fließen, werden den Preis nur noch
höher treiben
Spielzeughasen aus einem Arbeitslager
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Schild am Eingangstor der
Mickey-Spielzeug GmbH in Peking |
Spielzeughasen aus der Produktion
von Mickey-Spielzeug GmbH für Nestle in Peking
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Schauplatz: Xin'an Frauenarbeitslager in Peking
Diese Spielzeughasen sind Produkte der Mickey-Spielzeug GmbH in
Peking, doch sie wurden im Xin'an Zwangsarbeitslager in Peking hergestellt. Im
Februar 2001 wurden fast 1000 inhaftierte Falun Gong-Praktizierende gezwungen,
ohne Bezahlung 100.000 Spielzeughasen für Mickey-Spielzeug GmbH in Peking, im
Nebenvertrag für Nestle, herzustellen. Diese Produkte wurden in viele Länder
exportiert einschließlich in die USA, nach Kanada, Australien, Dänemark,
Brasilien, Ungarn, Japan und Südostasien.
Produkte mit der Aufschrift „Made in China“ kann man überall
auf der ganzen Welt finden. Doch wie viele Menschen wissen, dass die Geschenke,
die sie für ihre Kinder und Enkelkinder kaufen, in Sklavenarbeit hergestellt
wurden?
Schauplatz, an dem der olympische Geist vergiftet wird
Changle-Arbeitslager, Stadt Weifang, Provinz Shandong
Vom 30. März bis 5. April 2004 wurden Falun
Gong-Praktizierende, die im Changle-Arbeitslager eingesperrt waren, gezwungen,
als Teil der infrastrukturellen Verbesserungen zur Vorbereitung von Qingdaos
Teilnahme an den Olympischen Spielen 2008 Bäume zu pflanzen und Gräben entlang
der Autobahn von Jinan nach Qingdao auszugraben.
Unter den Praktizierenden, die zu dieser Arbeit gezwungen
worden waren, waren über Sechzigjährige. Aufgrund von schlechter Ernährung,
schlechten Lebensbedingungen und schwerer Arbeit wurden viele Praktizierende
sehr schwach. Die Polizei schrie sie an, schnell zu arbeiten und erklärte ihnen,
dass die harte Arbeit ihnen helfen würde „umgeformt“ zu werden (das heißt, ihren
Glauben aufzugeben). Sie waren alle erschöpft davon, überarbeitet zu sein. Viele
von ihnen hatten noch nie solche harte körperliche Arbeit in ihrem Leben
gemacht.
Der olympische Geist soll Tapferkeit und Würde verkörpern und
die olympische Flamme wird ein „heiliges Feuer“ genannt, das den Menschen von
den Gottheiten gegeben wurde. Das kommunistische Regime der Volksrepublik China
vergiftete diesen Geist, indem es Falun Gong-Praktizierende quälte, harte Arbeit
für die olympischen Spiele zu verrichten.
So werden Gefäße gemacht
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Zeichnungen von Produktbeispielen
| Schauplatz: Wangcun
Zwangsarbeitslager, Provinz Shandong
Im Juli 2002 wurden Falun Gong-Praktizierende, die im Wangcun
Zwangsarbeitslager in der Provinz Shandong eingesperrt waren, gezwungen,
Sklavenarbeit zu machen und für die Zibo Jiaye-Gesellschaft verschiedene
Glasprodukte herzustellen. Es wurde gesagt, dass diese Produkte in die USA, nach
Südkorea und andere Länder exportiert werden würden.
Lassen Sie uns zuerst den Produktionsprozess bei dieser
Sklavenarbeit erklären:
Zuerst wird gefärbtes Glas in Quadratzentimeter große Teile
ausgeschnitten und dann auf Gefäße im Abstand von ein bis zwei Millimeter
geklebt. Dann werden die Gefäße zur Vergussmörtel-Abteilung gebracht und dort
werden die Zwischenräume mit Vergussmörtel verfugt, so dass nur die oberen und
unteren Enden (ungefähr 2 mm) blank bleiben. Der Vergussmörtel wird gemischt und
in die Zwischenräume geschmiert. Dann wird eine Lage trockenen Zementpuders
hinzugefügt und mit einem trockenen Tuch abgewischt. Manchmal ist der
Vergussmörtel weiß und manchmal schwarz. Schließlich wird das Gefäß mit
Salzsäure gereinigt, wodurch toxische Dämpfe freigelassen werden.
Während des Produktionsvorgangs wird das Gefäß auf eine Bettung
(Halterung) gestellt. Mit einer Hand hält man den Leim und mit der anderen Hand
ein Stück Glas. Man muss zügig das Glas auf das Gefäß leimen. Der Klebstoff
enthält große Mengen von Benzol und andere schädliche Chemikalien. Manche dieser
Klebstoffe geben sehr starke Gerüche frei, die toxisch sind. Manche Leute
bekamen davon Kopfschmerzen und zeigten Symptome wie Rötung der Augen, Übelkeit
usw. Wegen der langen Arbeitszeiten unter hohem Druck verschlechtert sich die
Sehkraft. Nachdem der Leim getrocknet ist, wird Zement hinzugefügt. Die
Zement-Arbeitsabteilung ist angefüllt mit Staub. Es gibt große Mengen von
Zementstaub in der Luft. Der Zementstaub wird in die Lungen inhaliert, doch es
gibt keine Arbeitsschutzmaßnahmen am Ort, die die Arbeiter schützen könnten.
Die Herstellung kostet nicht mehr als einen Yuan und der
Verkaufspreis liegt bei mehr als fünf US-Dollar. Auf dem Preiszettel steht meist
4.99 US $ oder 5.99 US $. Einige größere und aufwändigere Produkte kosten dann
14.99 US $ usw.
2003 mussten die Praktizierenden von 5:00 Uhr morgens bis 1:00
Uhr nachts arbeiten. Sie fingen zu arbeiten an, ohne sich vorher zu waschen oder
die Zähne zu putzen. Sie hatten nur 15-20 Minuten Zeit für Mahlzeiten. Das Essen
bestand aus eingelegten Rettichstreifen in Sojasoße und zwei Stück Dampfbrote.
Im Winter waren ihre Hände gefroren, bis zu dem Punkt, wo sie anschwollen und
bluteten.
Die Arbeitslast wurde immer mehr. Wenn man die Vorgabe nicht
schaffte, musste man Überstunden machen. Das Arbeitslager erlaubte niemandem,
eine Pause einzulegen, auch wenn er sich unwohl fühlte; sogar bei denjenigen
über sechzig wurden keine Ausnahmen gemacht. Ihre Finger waren von der Arbeit
abgearbeitet. Nachdem sie einen Arbeitsvorgang über einen langen Zeitraum hinweg
immer und immer wieder gemacht hatten, wurden einige Menschen so matt, dass sich
Herzprobleme bei ihnen einstellten. Einige Praktizierende wurden krank und
konnten daher nicht arbeiten. Die Polizei beschloss, dass das den Profit der
Gesellschaft zu sehr beeinträchtigen würde. Das Resultat war, dass die meisten
Praktizierenden eine neue Runde der Verfolgung ertragen mussten. Einige von
ihnen wurden geschlagen und einige wurden gezwungen, bis spät in die Nacht wach
zu bleiben.
Im Oktober 2003 wurde Herr Zhao Youqiang aus Taian
(eingesperrt von November 2001 bis 15. Juli 2004) um 4:00 Uhr morgens für die
Arbeit geweckt. Bei ihm zeigten sich wegen der harten Arbeitsbedingungen
Symptome einer Herzattacke. Obwohl er starke Schmerzen hatte, zwangen sie ihn,
trotzdem zu arbeiten. Er wurde auf diese Weise gequält, bis seine Haft im Juli
2004 auslief. Praktizierende mussten außerdem für die Dinge, die sie bei der
Zwangsarbeit zerbrochen hatten, bezahlen
Herr Yang Shaofan sagte, dass diese Art von Klebstoff,
die die Arbeiter benutzen mussten, schädlich sei. Was er gesagt hatte, wurde dem
Polizisten Jing Jisheng berichtet. Vor allen anderen schalt dieser Polizist
Herrn Yang heftig aus und sagte: „Die Jiaye-Gesellschaft benutzt diese Sorte
Klebstoff seit mehreren Jahren. Du verbreitetest Gerüchte, wenn du sagst, dass
er schädlich ist. Ich werde dies den Führern berichten und deine Haftstrafe
verlängern.“ Er drohte anderen Praktizierenden, so dass sie zu große Angst
hatten, um etwas zu sagen. Jeden Tagen zwangen sie die Praktizierenden 5000,
6000 oder 7000 Glasstücke aufzukleben.
Schauplatz Shanghai-Spielzeug
Frauenzwangsarbeitslager in Shanghai, Stadt Shanghai
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Frau Li Ying
| frau Li Ying wurde von Dezember 2001 bis
Oktober 2003 in dem Shanghaier Frauenzwangsarbeitslager eingesperrt, weil sie
Falun Gong praktiziert. Ende November 2003 wurde sie aus der Zwangsarbeit
entlassen und reiste dann mit Hilfe von australischen Menschen nach Australien.
Nachfolgend werden die Erfahrungen von Frau Li Ying im Zwangsarbeitslager
berichtet.
Alle diese Bilder wurden von www.mydoll.it. herunter geladen. Teile von
Puppen, genau wie diese auf dem Bild, wurden zwischen Juni 2002 und Mai 2003 in
der Abteilung drei im Frauenzwangsarbeitslager von Shanghai hergestellt. Einige
wurden gepackt und direkt nach Italien eingeschifft, andere wurden zur
Weiterverarbeitung und zum Zusammenbau an andere Orte geschickt.
Die Puppen wurden nach ihrer Ankunft auf dem Boden ausgelegt.
Einige waren durch die sommerliche Luftfeuchtigkeit schimmelig geworden.
Gefangene machten Kleider für sie, so dass die Käufer nicht sehen konnten, wie
verschmutzt die Puppen unten drunter wirklich waren.
Für den Export der Produkte mussten Fristen eingehalten werden.
Die Gefangenen des Arbeitslagers, unter denen sich auch Falun
Gong-Praktizierende befanden, wurden gezwungen mindestens von 7:00 Uhr früh bis
21:00 Uhr abends zu arbeiten. Die meisten Menschen mussten bis ungefähr 23:00
Uhr arbeiten.
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Bild 1
| Auf Bild 1 trägt die Puppe auf der linken Seite
einen Overall. Das Schmetterlingsmuster auf der unteren Seite des rechten
Hosenbeins ist vollständig in Handarbeit gefertigt. Zuerst legten wir das
agglutinierte Futter hinter insgesamt drei Lagen Stoff und bügelten mit einem
elektrischen Bügeleisen den Stoff auf einen gelben Grundstoff. Dann zeichneten
wir mit einem Bleistift die zwei Fühler des Schmetterlings und nähten laut
nachfolgender Vorschrift mit Fäden in drei verschiedenen Farben die drei
Stofflagen auf den gelben Unterstoff: Der Stich und der Abstand zwischen zwei
Stichen durfte nicht größer als einen halben Zentimeter betragen; Die Stiche
mussten symmetrisch sein und die Stichlänge musste die gleiche sein. Die Fühler
wurden mit einem kaffeefarbenen Stück Faden, das an einer Nadel befestigt war,
gestickt. Das untere Ende des linken Hosenbeins wurde nach der gleichen
Vorschrift hergestellt. Es musste die Form einer Kurve haben und durfte nicht
starr wirken. Wir stickten auch eine Linie um den Kragen des Overalls mit 0.5
Zentimeter Abstand zwischen den Stichen. Der Kragen von der Puppe rechts ist auf
die gleiche Weise gestickt.
Die Hose und das Blumenmuster auf dem rechten Hosenbein des
Spielzeugbären auf dem Stuhl (Bild 2) wurden alle in Teilen im
Zwangsarbeitslager hergestellt. Die Blume auf der Kappe der Puppe wurde auch im
Arbeitslager gefertigt.
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Bild 2 |
Bild
3 | Die Sonnenblume auf dem Puppenkleid
hinten links im Bild 3 wurde aufgestickt. Eine Linie wurde unten am Schurz und
am Kragen genäht. Es wurde verlangt, dass die Stiche gleichmäßig waren und dass
der Zwischenraum zwischen den einzelnen Stichen nicht größer als 0,5 Zentimeter
betrug. Die verbindenden Stiche und Fäden sollten unsichtbar sein.
Der Verpackungsprozess verlief folgendermaßen: Wir zogen den
Puppen die Hosen an. Wir zogen die Hosen so in Form, dass die Puppenbeine nicht
sichtbar waren; wir zogen den Puppenfüßen Schuhe mit weißen Socken an, falteten
die Socken zweimal nach unten und zogen der Puppe das Kleid an. Dann befestigten
wir die Blume am Kopf der Puppe und wickelten sie zweimal um ihren Kopf. Wir
schnitten die Fadenenden ab und kämmten das Haar. Wir setzten der Puppe den Hut
auf und gaben sie in einen weißen Stoffsack. Dann gaben wir ein Trockenmittel
unter das Hinterteil der Puppe, wickelten sie in einen durchsichtigen
Plastiksack, falteten die Papierschachtel und legten die vollständig eingepackte
Puppe in die Papierschachtel. Jeder Mensch musste 120 Puppen am Tag verpacken.
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Bild 4
| Das Gummiband, mit dem man die Kopfblume auf den
Kopf der Puppe festmachte war sehr eng und wir mussten es zweimal umwickeln.
Nach einem Tag Arbeit waren unsere Daumen und Zeigefinger rot und geschwollen.
Trotzdem mussten wir am nächsten Tag die Arbeit fortsetzen bis die Haut auf
unseren Fingern aufriss und blutete.
Das Blumenmuster auf dem Puppenkleid in Bild 4 wurde
vollständig in dem Arbeitslager gestickt. Eine Linie wurde fließend mit einem
Abstand von 0,5 Zentimeter zwischen den einzelnen Stichen auf den Kragen und den
unteren Rand der Puppe gestickt. Der Verpackungsprozess und die Menge der Arbeit
waren die Gleiche wie im Bild Nr. 3.
Auf den Bildern Nummer 5 und 6 sind die Schmetterlinge und ihre
Spuren [die Linien, die der Schmetterling flog] zu sehen, die ebenfalls in dem
Arbeitslager gemacht wurden. Es wurde gefordert, dass die Linien neben den
Schmetterlingen unsichtbar waren und, dass die Spuren des Schmetterlings
ebenmäßig und flüssig, ohne irgendwelche starren Ecken oder Linien, sein
sollten.
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Bild 5 |
Bild
6 | Die auf dieser Webseite
veröffentlichten Bilder zeigen nur einige der Produkte, die wir in dem
Zwangsarbeitslager machen mussten. Falun Gong-Praktizierende mussten außerdem an
der einzeln verpackten Kleidung, den Rucksäcken und anderen Accessoires, die die
Puppe besaß, arbeiten
Die Online-Petition
unterschreiben:
http://falunhr.org/te/index.php?signature=1&lang=de
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